Bücher Aktuell - Lustig



 Das Cartoon-Buch

Hier ein paar Muster-Seiten als PDF >>> 

Willy Astor - Unverrichter der Dinge

Kurzinfo:

Willy Astor
Unverrichter der Dinge
Best-Nr. 684792
151 S., zahlreiche s/w-Abbildungen, 13 x 19 cm, geb., SU.
Verlagspreis Fr. 29.15
Als Mängel-Exemplar nur Fr. 13.90
Antje Kunstmann Verlag

Unverrichter der Dinge
Humor direkt vom Erzeuger. Willy Astor in absoluter Bestform: Der Sänger, Musiker, Comedian und famose Wortspieler zeigt in diesem Buch sein ganzes Können. Eine humorvolle Mischung von Geschichten, Gedichten und Zeichnungen. Dazu Fotos aus seinen Bühnen-Programmen. Astor, gelernter Werkzeugmacher, startete seine Karriere 1983 in der Münchener Kleinkunstszene. 2001 erhielt er den Bayerischer Musikkabarettpreis. Heute ist er eine nicht mehr wegzudenkende Grösse im Unterhaltungs-Genre. »Leute, kauft das Buch. Es bringt Euch weiter.« (Dieter Hildebrandt)


Bestellungen:

http://www.jokers.ch

http://www.bol.de

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Eckhardt von Hirschhausen:
Arzt - Deutsch / Deutsch - Arzt

Hirschhausen-Website



Dr. med. Eckart von Hirschhausen übersetzt die Sprache der Ärzte!

Verstehen Sie Ihren Doktor?
Dr. med. Eckart von Hirschhausen hat den Sprachkurs für alle: Medizinerlatein für Anfänger und Fortgeschrittene! Jetzt auch in der Praxis tausendfach bewährt. Studieren Sie selbst.
 
Der "Tipp zur Woche" ab 13.05. immer sonntags in Ihrem ZDF!
 
Eckart von Hirschhausens Kolumne im Diabetiker Ratgeber. Jetzt alle Beiträge online abrufen!
Hier können sie exklusiv alle von Eckart entwickelten Placebos käuflich erwerben.
Lesen Sie, warum Eckart von Hirschhausen vom Krankenhaus zur Komik wechselte.


«Sachen» von Herrn Hürzeler

u.a. Sachen wie:



ISBN 978-3-033-01226-4
160 Farbseiten broschiert
CHF 27.00
exkl. Versandkosten

DE und AU Euro 15.00 plus Versandkosten

www.herrhuerzeler.ch

Parkschild für Einbrecher


Kantonale Slipeinlagen
Herr Hürzeler, Sektion H38-E, Büro: SE 107

Sauerei
Die Heilkraft aus dem Saustall wirkt schönheitslindernd
 
Echtes deutsches Nasenhaar
für hohe Ansprüche

senil -
das Seniorenwaschmittel

Schweigeminute-CD
der Trauerplausch für die ganze Familie garantiert ohne Ton

Mieten Sie eine Pizza
ab CHF 9.90 pro Stunde

Uriella
heiliges Rivella

u.v.a.m.


«Neue Briefe von Herrn Hürzeler»
eine Sammlung von Nonsense-Briefen an Behörden, Firmen und Prominenten.

Briefbeispiel:

3. Band


Der 3. Band nach den erfolgreichen Bänden 1 und 2:
"Neue Briefe von Herrn Hürzeler"

Muster.pdfs: 1 + 2 + 3 + 4

Zur Bestellung


Staatsanwaltschaft
des Kantons Zürich
Stauffacherstrasse 55
8004 Zürich

Anzeige

Zürich, den 26.1.2006


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin ein Schafseckel und möchte deshalb Anzeige gegen mich erstatten.
Ich bitte Sie, die erforderlichen Massnahmen zu treffen und danke Ihnen für Ihre Unterstützung.


Mit freundlichen Grüssen
Ihr Herr Hürzeler


«Briefe von Herrn Hürzeler» und «Mehr Briefe von Herrn Hürzeler»
eine Sammlung von Nonsense-Briefen an Behörden, Firmen und Prominenten.

Briefbeispiel:

2. Band


Der 2. Band nach dem erfolgreichen Erstling:
"Mehr Briefe von Herrn Hürzeler"

Bestellung


Nestlé Suisse S.A.
Postfach 2222
1800 Vevey

Zürich, den 2.9.03

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Ihren Produkten war ich bis jetzt immer sehr zufrieden. Ihre Suppen schmecken mir besonders gut, vor allem die Buchstabensuppe.

Nun habe ich aber doch einen Grund zur Beanstandung. In letzter Zeit steht in Ihren Buchstabensuppen - mit Verlaub gesagt - nur Schwachsinn geschrieben. Gestern zum Beispiel stand GUGI BULI geschrieben und vorgestern DUMPELGIFFER. Was ist das überhaupt, ein DUMPELGIFFER? Und neulich war eine nette Dame bei mir zum Abendessen eingeladen. Als ich ihr die Suppe servierte und sie las, was drinnen stand, verliess sie sogleich den Tisch. Wissen was geschrieben stand? FUDI! Stellen Sie sich das mal vor! Nein, also wirklich, was soll das? Sie werden sicherlich verstehen, dass mir dieser Vorfall äusserst peinlich war.

Ich möchte Sie deshalb als treuer Kunde Ihrer Artikel höflichst bitten, diesen Mangel zu beheben und mir mitzuteilen, wie es zu diesem Problem kommen konnte.

Ich danke Ihnen für Ihr Entgegenkommen.

Mit freundlichen Grüssen
Ihr Herr Hürzeler


1. Band
Buch Herr Hürzeler

Eine Sammlung von Nonsense-Briefen an Behörden, Firmen, etc.


Bestellung

Beispiel-Brief:

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Villiger

Wir sind eine kleine Bäckerei und suchen einen Bäckersgehilfen. Da wir aus den Medien vernommen haben, dass Sie nächstes Jahr Ihr Amt als Bundesrat niederlegen werden, dachten wir an Sie. Hätten Sie Lust auf diese neue Herausforderung?
Aufgrund Ihrer bisherigen Tätigkeit sind wir überzeugt, dass Sie die von uns gestellten Anforderungen erfüllen, und würden uns sehr über eine Zusage freuen.
Ihre Antwort erwarten wir mit grossem Interesse.
Mit freundlichen Grüssen
Ihr Herr Hürzeler


Wenn Sie die Antwort von Bundesrat Villiger wissen wollen, dann bestellen Sie doch das Buch.

Briefe an (als PDF):
Bundesrat Samuel Schmid · Caves Mövenpick ·
Polizeidepartement Basel · UBS AG


Barbara Lehner
Taschenbuch - 150 Seiten, 30 Illus.
ISBN 3-938882-12-03

Deutschlands dümmste Verbrecher
Eine Sammlung wahrer Geschichten über Verbrecher, die ihr Bestes gaben, aber sich selbst ans Messer lieferten.


In der Zeitung liest man immer mal wieder von ihnen, im TV sieht man ihre verzweifelten Gesichter. Nun gibt es die besten Geschichten der "Dümmsten Verbrecher Deutschlands" auch in Buchform.

Ein kaputtes Fluchtauto oder ein in einem zu kleinem Fenster stecken gebliebener Möchtegern-Einbrecher sind dabei noch die harmlosesten Varianten der Dummheit. Wenn sich aber die Hobby-Verbrecher selbst ans Messer liefern, weil sie Polaroidbilder von sich am Tatort zurücklassen oder mit geklauten Konzertkarten ein Konzert besuchen, zaubern ihre Geschichten oft mehr als nur ein Lächeln auf die Lippen des Lesers.

Die wahren Geschichten der "Dümmsten Verbrecher Deutschlands" werden von Autorin Barbara Lehner mit viel Witz in Szene gesetzt.

Taschenbuch - 150 Seiten
Format: 19 x 12cm
30 Illustrationen
ISBN 3-938882-12-03
Preis: 9,95 Euro

Bestellungen:
www.lerato-verlag.de



François und Jean Robert
Gesichter
272 S., 13 x 16 cm
gebunden, farbig illustriert

Gesichter -
Alle Dinge werden lebendig,
wenn man sie nur richtig anschaut!



Zeitungsbericht: siehe PDF
Während ein Sommerhut leicht verlegen dreinschaut, ein Pappkarton etwas erstaunt wirkt und ein Fotoapparat schüchtern lächelt, strahlt das Vogelhäuschen Selbstbewusstsein aus.

Vor bald zwanzig Jahren entdeckte Jean Robert ein Gesicht in einem Vorhängeschloss – und seitdem haben er und sein Bruder François hunderte Objekte fotografiert, die Menschen- und Tiergesichtern ähneln. Da wird eine Rohrzange zum Vogelgesicht, ein Stück Treibholz zu einem Walkopf, ein Pinsel zu einem lässigen Jugendlichen und eine Handtasche bekommt ein Froschgesicht.

Über 130 kunstvoll fotografierte Objekte aus dem Alltag sind in diesem Band versammelt. Die außergewöhnlichen Bilder fordern Kinder, aber auch Erwachsene heraus, den unterschiedlichen Gesichtern nachzuspüren. Danach wird niemand mehr umhin können, seine Umgebung mit anderen Augen zu sehen ...


François und Jean Robert stammen aus der Schweiz, wo sie beide ein Grafikdesign-Studium absolvierten und als Grafikdesigner tätig waren. François arbeitet heute als Fotograf mit eigenem Studio in Chicago, Jean leitet ein Designstudio in Zürich.

Gerstenberg-Verlag, D-Hildesheim
ISBN 3-8067-5080-7
EUR (D) 15.90 | EUR (A) 16.40 | SFr 28.50

Bestellungen.
http://www.gerstenberg-verlag.de

Das Original - Best of:
René Schweizer: «Ein Schweizerbuch»
Die besten Briefwechsel aus 30 Jahren taktischem Wahnsinn.

Kurzinfo:


Null-Tarif

Verlag Der gesunde Menschenversand, 2004
ISBN 3-9521517-7-7
SFr. 29.- / Euro 17.50
176 Seiten
Die 2. Auflage erschien bereits nach 3 Wochen!
Bestellung


Bundesräte, Theaterdirektoren, Staatsanwälte, Firmenbosse, Pfarrer oder einfache Beamte: Sie alle hat der Basler Autor und Kabarettist René Schweizer in seinen Briefen mit hintersinnigen Anliegen und Fragen beschäftigt. Die meisten von ihnen haben geantwortet. Manche mit bürokratischem Eifer, andere mit unbürokratischem Witz.

Entstanden ist nicht nur eine freche Satire auf die Bürokratie und den Schweizer Alltag. Entstanden ist auch ein grosses Werk der concept art, das die Absurdität menschlicher Ordnung aufzeigt.

Von 1977 bis 1993 hat René Schweizer seine Briefwechsel in vier Bänden als «Ein Schweizerbuch» veröffentlicht. Die Schweizerbücher waren eine Sensation und haben viele Nachahmer gefunden. Sie sind längst vergriffen. Der neue Band versammelt nicht nur die besten Briefwechsel, sondern auch neue Briefe aus den Jahren 2003 und 2004. Nach-Wörter stammen von Werner Edelmann, Präsident des FC Basel, und von Matthyas Jenny, Initiator Literaturfestival und Buchmesse Basel.

Wenn Sie wissen wollen, wie die Schweizer wirklich sind, besuchen Sie eine Gemeindeversammlung oder lesen Sie dieses Buch.

Rezension von Michael Titze zu René Schweizer: «Ein Schweizerbuch»

Vor 15 Jahren bekam ich einen Brief von René Schweizer. Er wollte mich als Psychologen bei einem Projekt dabei haben, das unter dem Namen «Grinsatorium» lief. Es sollte eine Art Hochschule des Humors werden, mit einem wissenschaftlichen Zentrum in den Tessiner Alpen und weiteren Trainingszentren weltweit. Klar, dass ich an Jux dachte, da Schweizer mir gleich sein 1. und 2. Schweizerbuch beigelegt hatte. Als bekennender Humorist wollte ich aber nicht passen und lud ihn zu einem Gespräch nach Tuttlingen ein. Er erschien pünktlich, mit einer Entourage von Sponsoren, Marketingfachleuten und PR-Fachleuten. So wurde aus dem Jux schnell Ernst: Das Projekt wurde zum «Humoratorium» umgetauft und 1992 bei der INFRASTRUCTA in Basel vorgestellt.

Ernst und Unernst sind für René Schweizer die Pole, zwischen denen jene kreative Energie fließt, die die geistigen Verkrustungen auf unserem Erdball weichspült. Und so fing er vor 30 Jahren an, Amtsstuben, Pfarrämter, Ordinationen und andere Schaltstellen verwalteter Alltagsnormalität mit «taktischem Wahnsinn» zu überziehen. Ich bin überzeugt, dass diese «Gagaismen» dazu beigetragen haben, dass die behördliche Routine nicht nur in der Schweiz allmählich an humorvoller Inspiration gewann. Denn wer will schon vor der Öffentlichkeit als unfreiwilliger Komiker dastehen, nur weil er in seiner Korrespondenz mit René Schweizer von seinem trägen Amtsschimmel nicht absitzen konnte oder wollte? Jedenfalls fällt beim Lesen des neuen Schweizerbuches, das einen Zeitraum von 3 Jahrzehnten abdeckt, eindeutig auf, dass die Antwortschreiben neuern Datums in jeder Hinsicht flexibler, kreativer und humorvoller ausfallen. Das mag natürlich auch damit zusammenhängen, dass René Schweizer im Laufe der Zeit die Anonymität abhanden kam, weil er sich überall in das kulturelle Leben einmischte.

1995 hatte er zum Beispiel die Idee, alle Gelotologen dieser Welt nach Basel zu bringen. «Gelotologie», ein Wort, das sich auf jenen Wissenschaftszweig bezieht, der das Lachen erforscht, faszinierte Schweizer außerordentlich, vielleicht auch deshalb, weil seinerzeit niemand um die tiefere Bedeutung dieses Begriffs wusste. Tatsächlich gelang es Schweizer, den internationalen Kongress «Humor in der Therapie» ins Leben zu rufen, der jedes Jahr im Oktober bei der Messe Basel stattfand. Nachdem dieser Kongress, mit jeweils Hunderten von Besuchern und den bekanntesten Lachforschern aus aller Welt, zu einer Routineveranstaltung geworden war, verlor Schweizer allerdings das Interesse. Er machte sich wieder selbstständig, als Prediger in Kirchen, Talkpartner bei Sandra Maischberger, Stammtischredner, Initiator der Internet-Site humor.ch, Shakespeare-Darsteller und Verfasser weiterer Briefe, die er aus der Psychiatrischen Universitätsklinik zu Basel abschickte.

Überhaupt ist René Schweizer der Stadt am Rheinknie besonders verbunden gewesen. Wem wundert's, dass er auch den Chef der Palästinensischen Befreiungsorganisation in Kleinbasel lokalisierte, wie aus seiner Mitteilung an die PLO eindeutig hervorgeht (s.S. 18 in diesem Buch):

Wir möchten Sie davon in Kenntnis setzen, dass der Ihnen unter dem Namen YASSIR ARAFAT dienende Anführer aus dem Kleinbasel stammt, wo er im Restaurant «ALTEN SCHLUUCH» als der Jasser Arafat bekannt war.
Der Jass ist ein schweizerisches Nationalkartenspiel, und der Jasser Arafat zeichnete sich durch ein überragendes Talent aus.
Nachdem er bei einem Schieber falsch gespielt hatte, wurde der JASSER ARAFAT nach Kuweit ausgewiesen, wo er eine Banklehre machte und schliesslich Ihren Verein gründete.
Wir hoffen, Ihnen mit diesen Darlegungen einen Dienst erwiesen zu haben und erwarten eine baldige Honorarüberweisung von

Fr. 1'000.--

Fazit: Dieses Buch ist Pflichtlektüre für jeden, der nachvollziehen will, wie sich der zähe Ernst des Lebens mit dem Lösungsmittel Humor verflüssigen lässt. Die Voraussetzung ist einfach die, dass der normative Wahn der Alltagswelt mit respektlosem «taktischen Wahnsinn» demaskiert wird. René Schweizer hat vorgemacht, wie das geht.


Passek, Thorsten:
Knisterpulver.de®©

Beschreibung



MINT-Verlag
Originalausgabe
ca. 160 Seiten, Euro 17,90
Format 21 x 14 cm (DIN A5)
Premium Paperback

Bestellung

Humor in harten Zeiten

Amüsante Geschichten mit skurrilen Wendungen und unerwartet dunklen Seiten. Kuschelig, giftig, unverschämt amüsant und selbstironisch. Einer der letzten Fans des Hustinettenbären überrascht mit exzellenten Pointen und flotter Schreibe. Knisternd, spannend, eine regelrechte Wundertüte. Unterhaltung im besten Sinne.


Kritiken

Stellenweise kaputter als Ozzy Osbourne und unverschämter als Ali G.
Der Jackass der Literaten.
Sebastian Vogel, Journalist

… kuschelt, übertreibt, ist unverschämt amüsant und selbstironisch (…) erinnert an den jungen Max Goldt (…) aus seiner skurrilen Empfindungswelt sprudeln ständig überraschende Pointen. Passek, einer der letzten Fans des Hustinettenbären, bietet knisternde Unterhaltung im besten Sinne.
Hannes Gangl, Regisseur


Silvio De Stefano jr.
Viele liebe Grüse

Beschreibung


6. überarbeitete Auflage, 108 Seiten, Paperback
ISBN 3-9521348-4-8, Fr. 19.80

Bei Ihrem Buchhändler - Oder direkt bei:
DON VERLAG, Semlistrasse 20, CH-5304 Endingen
Tel. +41 (0) 56 250 10 38, Fax +41 (0) 56 250 10 39
www.uriello.ch/gruesse.htm

Sind Sie...
....schwahch in Orthografik?
Kommen Sie mit der Gramatick nicht so ganz draus?
Möchten Sie drotzdem Briefe schreipen wie ein Profi?

Dann ist "Viele liebe Grüse" genau das richtige führ Sie!

Dieses Buch zeigt an Hand von Musterbrihfen anschauerlich wie häute profesionel gekorespondenzt wird. Auserdem geben kompedente Korespondenzer wie Otto Stich, Kristof Blocher, Wiesel Gier und viele mehr, Antwort auf geistreiche Fragen wo uns alle bewegen.

Warum sind Blindenhunde blind?
Trift man mit einer WC-Brille besser in die Schüsel?
Sind Glasnudeln gefärlich?

Dieses unglaubliche Werk ist eine echte Lebenshilfe!
Auch für Analfabetiker geignet!

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